Abriss der Pinselfabrik droht

Von der ehehemaligen Pinselfabrik (Veillodterstraße 1) gleich an der Stadtmauer blieb lediglich das Büro-und Wohngebäude stehen, das allerdings im Krieg völlig ausbrannte. Dennoch sind die ursprüngliche Kubatur und die erhaltene Fenstergliederung ausgesprochen erfreulich anzusehen. Mit seinem Doppeltreppenaufgang, der Lage im Wallhang und dem gepflasterten Hof ist es eine Insel zwischen den Gebäuden der Umgebung. Es ist das in diesem Bereich der Stadtmauer bzw. des Burggrabenwalls  einzig erhaltene Gebäude der früheren Bebauung. Derzeit ist es noch voll belegt durch Architekurbüros und andere Dienstleister. Außerdem sind dort Werk- und Seminarräume des Theaters Pfütze untergebracht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.